Lasercladding ist ein Verfahren, bei dem auf ein Werkstück ein Oberflächenauftrag mittels punktuellen Aufschmelzen und gleichzeitigem Aufbringen eines nahezu beliebigen Materials erfolgt. Dies geschieht in Pulverform z. B. als Metallpulver. Beim Lasercladding erhitzt der Laser das Werkstück punktuell und schmilzt es lokal auf. Gleichzeitig wird ein inertes Gas, gemischt mit feinem Metallpulver zugeführt. An der erhitzten Stelle schmilzt das Metallpulver auf und verbindet sich mit dem Metall des Werkstücks. Es erfolgt nur eine geringe Aufmischung des Grundmaterials.
Der Prozess des Lasercladden läuft vollautomatisiert und wird lediglich durch einen Anlagenbediener überwacht.
Beispiele Beschichtungswerkstoffe:
Inconel 625
Stellite 6
Stellite 21
usw.
Stichwörter:
Schmelzverbund
homogenes Gefüge
konturgenaus Cladden
CNC gesteuert
Kombination mit anderen Beschichtungsverfahren
Ansprechpartner
Hamburg
Herr Rene Schulze
Tel.: 040 / 75 60 10 33
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Rostock
Herr Michael Müller
Tel.: 0381 / 60 90 7 580
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